Stachelbeeren

das Erwachen der Valkyrjar

Das sollten Sie über Stachelbeeren wissen

Wer Stachelbeeren schon mal selbst vom Strauch gepflückt hat, weiß: Der Name ist bei diesem Obst zum Glück nicht Programm – statt Stacheln trägt die dicke Haut nämlich nur einen mehr oder weniger feinen Flaum. Je nach Region heißen Stachelbeeren sowieso anders, man kennt sie  z.B. auch als Heckenbeeren, Krausbeeren oder Klosterbeeren; die Österreicher nennen sie Agrasel.

Weltweit gibt es rund 500 Sorten Stachelbeeren, von denen die meisten in Großbritannien angebaut werden und sich als „Gooseberry“ extremer Beliebtheit erfreuen. Unterteilen lassen sich Stachelbeeren am besten in drei Hauptsorten: Grün-weiße, gelbe und rote Stachelbeeren geben grundsätzlich den Ton an. Ihr weiches, saftiges Fruchtfleisch enthält unzählige kleine Kerne, die man mitisst.

So sauer, wie man ihnen immer wieder nachsagt, sind Stachelbeeren übrigens gar nicht. Im Gegenteil: Je reifer die Stachelbeeren, desto süßer schmecken sie. Kein Wunder: Gleich nach Weintrauben kommen Stachelbeeren als die einheimischen Beeren mit ihrem Zuckergehalt auf den…

Ursprünglichen Post anzeigen 532 weitere Wörter

Die Suche nach Kienspan

Apo's 08/15-Welt

Unentbehrlich im Bergbau fand Kienspan als brennender Holzspan ( Leuchtspan ) über Jahrhunderte Verwendung.

Im Gegensatz zum Irrglauben, dass sich Kienspan an sämtlichen Nadelbäumen und sogar an Kirschbäumen finden lässt, findet man ihn eigentlich ausschließlich an Kiefern.

Woran erkennt man Kiefern?

Kiefern haben eine recht dicke, tiefrissige Borke mit groben Schuppen (Waldkiefer). Im Grunde ein relativ zuverlässiges Indiz, um einen Kiefernstumpf von dem eines anderen Nadelbaums zu unterscheiden. Meist liegen um den Stumpf aber auch zahlreiche Kiefernadeln, die leicht verdreht paarweise in Kurztrieben stecken und bis zu 7cm lang werden können.

Wissen sollte man, dass Kienspan erst nach Jahren/Jahrzehnten entsteht!

Kienspan 1

Kiefern sind bekannt für ihre Harzkanäle, in welchen Harz dorthin transportiert werden kann, wo es gebraucht wird – z.B. Verletzung des Baums.

Wird eine Kiefer gefällt, so wird Harz zur Schnittfläche des Stumpfes transportiert, um dort die entstandene „Wunde“ zu versiegeln. Da der Lebenszyklus dieser Kiefer…

Ursprünglichen Post anzeigen 507 weitere Wörter

Knoblauchbraten

Apo's 08/15-Welt

Knoblauch – Wer liebt ihn nicht?

Als großer Fan des obligatorischen Spießbraten-Brötchens auf Weihnachtsmärkten kam mir an einem Samstag Abend die Idee, den geplanten Schweinebraten einfach mal ein wenig anders zu gestalten.

Wenn man ehrlich ist, muss man zugeben, dass ein ganz normaler Schweinebraten geschmacklich nicht allzu viel zu bieten hat. Im Grunde sind es die Gewürze, die ein paar Millimeter ins Fleisch ziehen, ohne dass das Fleisch an sich einen besonderen Geschmack entwickelt. Ist es zudem zu trocken geworden, wofür es unterschiedliche Gründe geben kann, …

Alles schon erlebt, alles schon gehabt.

Sicherlich nicht grundlos hantieren Grill-Meister mit riesigen Spritzen, um ihren fleischlichen Gaumenfreuden auch innerlich das gewisse Etwas zu verpassen. Allerdings mag ich derart klinisch nicht in unserer Küche vorgehen.

Zur Verfügung stand mir ein besonders mageres Stück Lachsbraten. Allerdings möchte ich im Nachhinein sagen, dass es durchaus auch ein Stück Fleisch mit ordentlich Fett ( z.B. Schweinenacken…

Ursprünglichen Post anzeigen 212 weitere Wörter

Holunderblütensirup- Wirkung und Herstellung

das Erwachen der Valkyrjar


Wirkung des Holundersirups

Die Wirkung von Holundersirup ist sehr umfangreich. Er verschafft dem Menschen die Möglichkeit, durch seinen Genuss etwas Großes für die Gesundheit zu bewegen. Dabei schmeckt er auch noch sehr lecker!

Holundersirup und seine gesunde Wirkung

Holundersirup zählt zu den beliebten Heilmitteln aus der Natur. Schon unsere Großmütter wussten von der Wirkung. Holundersirup ist für jedermann erschwinglich. Im Fachhandel findet man unterschiedliche Hersteller vor, die zu einem guten Preis eine hervorragende Qualität liefern. Gerade mit Familie sollte man den Holundersirup wegen seiner vielfältigen Wirkung fest in den Speiseplan integrieren. Schmackhafte Rezepte zeigen, was man mit Holundersirup Leckeres zubereiten kann. Viele organische Säuren, ätherische Öle und Flavonoide sind in dem Holunder enthalten.

Das Immunsystem

Durch den hohen Gehalt an Vitamin C ist die stärkende Wirkung des Holunders auf das Immunsystem erklärbar. Die Abwehrkräfte werden durch den Holundersirup hervorragend gestärkt, womit man nicht so schnell an einem Infekt erkranken kann…

Ursprünglichen Post anzeigen 420 weitere Wörter

Building a hut with a kiln-fired tiled roof, underfloor heating and mud pile walls.

I built a hut with a tiled roof, underfloor heating and mud and stone walls. This has been my most ambitious primitive project yet and was motivated by the scarcity of permanent roofing materials in this location. Here, palm thatch decays quickly due to the humidity and insects. Having some experience in making pottery I wondered if roof tiles could feasibly be made to get around these problems. Another advantage of a tiled is that it is fire proof. A wood fired, underfloor heating system was installed for cold weather. A substantial wall of mud and stone were built under the finished roof. It should be obvious that this is not a survival shelter but a project used to develop primitive technological skills.

Time line: 102 days (21/5/15-30/8/15)

Chopping wood, carving mortises, putting up frame:  10 days (21/5/ 15 -31/5/15)

Using a celt stone axe I had made previously (

Ursprünglichen Post anzeigen 1.465 weitere Wörter

Prähistorisches Tunnelsystem in der Steiermark

Karte

Die Archäospeleologen (Höhlenforscher) Dr. Heinrich Kusch und seine Frau (er ist Prähistoriker und Lehrbeauftragter an der Uni Graz) haben über die letzten Jahrzehnte akribisch die unterirdischen Gangsysteme der Steiermark untersucht, karthographiert und nach wissenschaftlichen Kriterien analysiert. Die Existenz sogenannter Erdställe ist den Einheimischen seit ewigen Zeiten bekannt, wurde aber vorher nie näher erforscht. Die Kirche hat bereits im Mittelalter dafür gesorgt, dass die Zugänge zugeschüttet und versiegelt wurden – diese Vorgehensweise gibt heute Anlass zu Spekulationen …

Alles begann mit Umbauarbeiten des Dachstuhls eines Bauernhofs, in dem ein jahrhundertealtes Hohlbodengeschoss (bzw. Projektil) gefunden wurde. In einer Aussparung der „Kanonenkugel“ befand sich die Kopie eines alten Lageplans unterirdischer Gangsysteme, dessen Ausgangspunkt unterhalb des Augustiner-Chorherrenstifts (Kloster) Vorau in der Steiermark lag/liegt.

Die unterirdischen Gänge wurden im 16. Jahrhundert per Kirchen-Dekret landesweit geächtet und deren Zutritt verboten. Die Kleriker setzten alles daran, die entsprechenden Zugänge akribisch und unter größtem Aufwand zu versiegeln.

Geächtete Steine – Leuchten aus eigener Kraft

Schwarzer-SteinZitat des Abts und Probst zu Nivenburg (1580): „Besonders ist Obacht zu halten, dass die Schratteln und Gäng doppelt zu vermauern und schlämmen nicht versäumt werdt. Der heidnische götzenhafte unheilbringende Schwarze Stein soll verpackt werden, dass seine Kräfte nicht mit dem Schlamm in Berührung kommen können. Das gute Werk soll von einem Dutzend Wachen beäugt und das Volk fernabgehalten werden. Den 12 Aposteln wird Gott die Einsicht danken.“ Die Kleriker hatten sich viel vorgenommen … und auch in die Tat umgesetzt.

Tatsächlich hat Dr. Kusch bei seinen Freilegungs- und Ermittlungsarbeiten vier dieser ominösen schwarzen Steine eingelagert in Kisten finden können und stellt sie in einem Film vor. Wissenschaftliche Untersuchungen konnten bislang nicht ermitteln, wie es zu den Eigenlichtanteilen der Steine (sie beginnen unvermittelt aus eigener Kraft zu strahlen) und deren Farbveränderungen auch bei Sonneneinstrahlung kommt (ab Minute 23:10). Auch Handabdrücke bleiben über längere Zeit durch Farbveränderungen auf der Oberfläche der Steine sichtbar erhalten.

Abgehende Verbindungen vom Stift – Tunnel als Energielinien?

Ab Min. 28:00 erörtert Dr. Kusch anhand der Kartenkopie die Theorie (Bezug Dr. Dr. Röhrig), dass die unterirdischen Gänge Energiewege über weitere Entfernungen  – in diesem Fall 7 km – durchs Feld seien (sogenannte Haderschratteln); hierüber sollen die mittelalterlichen Geistlichen schon Bescheid gewusst haben. Außerdem sollen sie genutzt worden sein. Die Kirche hält Karten solcher Gänge und Linien von ganz Europa in ihrem Besitz.

Er spricht von Sende- und Empfangsstationen bei den Schachteinstiegen: „Auf der einen Seite sollen sich die Grundstoffe der Dinge (der Materie) auflösen, um sich in der Tiefe wieder zusammen zu setzen …“ (diese Erklärung ist allerdings in ihrer Oberflächlichkeit nicht nach- oder überprüfbar).

Höfe mit unterirdischem Tunnelsystem verbunden

Im Umland befinden sich mehrere Höfe mit Kellern, die nach Dr. Kusch’s Forschungen über die unterirdischen Tunnelsysteme miteinander (u.a. auch mit dem Stift) verbunden sind. Die Tunnel sind mit sogenannten „Schlupfen“ und „Wächternischen“ ausgestattet, die weitere Anlässe für interessante Spekulationen geben.

TunnelringAußerdem gibt es unterirdische isolierte Kreisgänge mit nur einem Zustiegsschacht, die in sich geschlossen sind und die durch ihre Bauweise auf eine Entstehung aus dem Mesolithikum oder davor (ca. 11.000 Jahre) hinweisen. Sinn und Zweck dieser unterirdischen Kreisgänge ist nach wie vor rätselhaft, doch äußerte wohl Dr. Dr. Röhrig auch hier die Vermutung, dass die Kreisgänge die Energieflüsse über die Schratteln (Erdställe) verstärken sollten.

Kusch hat eine Karte der derzeit bekannten Lochstein- und Menhirvorkommen der Steiermark angefertigt und bekommt auch Unterstützung von Studenten und der Öffentlichkeit. Man geht davon aus, dass es – bevor die Kirche ihr Unwesen im Mittelalter trieb – Tausende dieser Steine (anderswo auch Hinkelsteine genannt) überall in Feld, Wald und Flur vorhanden waren. Einen Großteil ließ der Klerus jedoch zerstören.

Heute gibt es noch ein paar Hundert in der Region. Lochsteine wurden über die TCN-Datierung teilweise auf über 13.900 Jahre geschätzt (nicht Alter des Steins, sondern Alter der Bearbeitung!!).

Verglaste Oberflächen bearbeiteter Steine

Überall in der Gegend des Augustinerstiftes wurden bearbeitete Steine im Gelände gefunden, die verglaste Oberflächen aufweisen. Quarzsedimente wurden bei über 1.000 Jahren von oben geschmolzen. Es ist völlig schleierhaft, wie unsere Vorfahren zu jener Zeit das bewerkstelligt haben sollen.

Alter und Temperatur von Steingängen und Steinräumen

ErdstalleingangErdstallgänge können knapp 11.000 Jahre alt sein (lt. TCN-Datierungen in amerik. Labors). Die Gangkonstruktionen wechseln sich häufig ab (Erdstallgänge „gemauert“ mit reinen Steingängen). Manchmal münden auch offene Hohlwege in Schachteingänge zu einem Erdstallgang. Sogenannte Steinräume, die – wie die sogenannte Franzosenhöhle – offenbar auch als Schutzeinrichtungen galten, wurden unterirdisch nicht nebeneinander, sondern interessanterweise und für uns unverständlicherweise untereinander eingerichtet. Eindringendes Regenwasser wurde über seitliche Rinnen abgeleitet, so dass die untereinanderliegenden Schutzräume auch vor Wind und Wetter geschützt waren. Der architektonische Aufwand muss enorm gewesen sein, da auch sämtliche Räume mit fast tonnenschweren Deckplatten geschützt wurden. Speziell bei der Franzosenhöhle wurde eine Innentemperatur von 12,2 ° C gemessen, während außen eine Temperatur von -15° bestand. Der Raum hat eine direkte Öffnung nach draußen – die Kälte hätte im Grunde sofort eindringen müssen. Auch dieses Rätsel bleibt vorläufig ungelöst.

Mit heutiger Hightech-Ausrüstung nicht nachzubauen

Felstunnel(Ab Min. 1:15:00) Die Bearbeitung der „reinen Steingänge“ ist mit hochtechnischer Ausrüstung minutiös hineinge“fräst“ worden. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen der Arbeitsspuren konnte man feststellen, dass der bearbeitete Gneis (Hartgestein) versintert wurde. So etwas tritt bei Arbeitstemperaturen von über 1.200 °C auf (die man ja nach heutiger Geschichtsauffassung nicht herstellen konnte). Im Rahmen der Labortätigkeit isolierte man Metallspäne in höchster Werkstoffqualität, nämlich aus Stahl, Titan-Molybdän etc. Und das bei Gängen, die älter sind als 10.000 Jahre. Raumlaserberechnungen ermittelten eine Genauigkeit/Präzision von +/-17 mm im Deckenbereich eines exemplarischen Ganges.

Bildquellen: Bibliothek des Wissens.TV

Quelle: spurensucher.eu

Heilkräftiger Löwenzahn Teil 3: Verbessert die Gehirnleistung aufgrund seines hohen Luteolin-Gehalts

das Erwachen der Valkyrjar

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist nicht nur für die Reinigung des Körpers gut, es kann auch bei der Krebsvorbeugung nützlich sein. In einer dreiteiligen Serie haben wir die wichtigsten Vorteile und Anwendungsbeispiele für Sie zusammengefasst.

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist leider nur dafür bekannt, ein lästiges Unkraut zu sein, welches die Menschen häufig aus ihren Hinterhöfen und Gärten entfernen wollen und nicht selten mit Herbiziden besprühen. Damit vernichten sie nicht nur eine wunderbare Heilpflanze, sondern vergiften auch gleich kostbaren Boden und Insekten, wie z. B. Bienen, die sich gerade an den Blüten laben.

Allerdings nutzten die Menschen jahrhundertelang Löwenzahn als Heil- und Lebensmittel und tranken die getrockneten Blätter als Tee. Die Kraft des Löwenzahns und seine medizinischen Eigenschaften waren einfach bekannt. Heute unterschätzen die meisten von uns die segensreichen Wirkungen dieser Pflanze.

Vorteile für die Gesundheit und Verwendung von Löwenzahn:

1. Verbesserung der Gehirnleistung

Löwenzahn hat einen positiven Einfluss auf Ihr Gehirn!…

Ursprünglichen Post anzeigen 634 weitere Wörter

Heilkräftiger Löwenzahn Teil 2: Hilfe bei Blasenbeschwerden, Diabetes, hohen Blutdruck- und Cholesterinwerten

das Erwachen der Valkyrjar

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist nicht nur für die Reinigung des Körpers gut, es kann auch bei der Krebsvorbeugung nützlich sein. In einer dreiteiligen Serie haben wir die wichtigsten Vorteile und Anwendungsbeispiele für Sie zusammengefasst.

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist leider nur dafür bekannt, ein lästiges Unkraut zu sein, welches die Menschen häufig aus ihren Hinterhöfen und Gärten entfernen wollen und nicht selten mit Herbiziden besprühen. Damit vernichten sie nicht nur eine wunderbare Heilpflanze, sondern vergiften auch gleich kostbaren Boden und Insekten, wie z.B. Bienen, die sich gerade an den Blüten laben. Allerdings nutzten die Menschen jahrhundertelang Löwenzahn als Heil- und Lebensmittel und tranken die getrockneten Blätter als Tee. Die Kraft des Löwenzahns und seine medizinischen Eigenschaften waren einfach bekannt. Heute unterschätzen die meisten von uns die segensreichen Wirkungen dieser Pflanze.

Vorteile für die Gesundheit und Verwendung von Löwenzahn:

1. Förderung der Blasenfunktion

Löwenzahn stimuliert die Harnfunktion und hemmt das mikrobielle Wachstum…

Ursprünglichen Post anzeigen 668 weitere Wörter

Weidenrinde gegen Schmerzen, Fieber, Entzündungen

das Erwachen der Valkyrjar

Die Weidenrinde zählt zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit und wird bereits seit Jahrtausenden gegen die unterschiedlichsten Leiden eingesetzt. Moderne wissenschaftliche Studien haben inzwischen bestätigt, dass die Weidenrinde schmerzlindernd wirkt, z. B. bei chronischen Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen. Auch bei Arthrose sowie entzündlichen rheumatischen Erkrankungen verschafft die Weidenrinde Erleichterung. Weidenrinde ist zwar die Mutter von Aspirin, aber eindeutig die bessere Alternative, da sie nicht mit gefährlichen Nebenwirkungen einhergeht.

Die Weide: Magischer Baum mit Heilkraft

Bäume üben auf uns Menschen seit jeher eine besondere Anziehungskraft aus – sei es aufgrund ihrer leckeren Früchte, ihrer oft so imposanten Erscheinung oder ihrer heilenden Eigenschaften. Die Weide (Salix) galt schon vor Jahrtausenden als magischer Baum und als Symbol für die Ewigkeit, denn sie hat die Fähigkeit, sich ständig zu erneuern. Selbst aus einem abgerissenen Ast kann wieder ein Baum entstehen, wenn man ihn einfach nur in feuchte Erde steckt. Auf diese enorme Anpassungsfähigkeit deutet auch…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.924 weitere Wörter

Heilkräftiger Löwenzahn Teil 1: Leber-, Nieren- und Blutreinigung, bei Infektionen und sogar Krebs

das Erwachen der Valkyrjar

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist oft nur dafür bekannt, ein lästiges Unkraut zu sein, dabei ist die Heilpflanze nicht nur für die Reinigung des Körpers gut, sie kann auch bei der Krebsvorbeugung nützlich sein. In einer dreiteiligen Serie haben wir die wichtigsten Vorteile und Anwendungsbeispiele für Sie zusammen gefasst.

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist leider nur dafür bekannt, ein lästiges Unkraut zu sein, welches die Menschen häufig aus ihren Hinterhöfen und Gärten entfernen wollen und nicht selten mit Herbiziden besprühen. Damit vernichten sie nicht nur eine wunderbare Heilpflanze, sondern vergiften auch gleich kostbaren Boden und Insekten, wie z.B. Bienen, die sich gerade an den Blüten laben. Allerdings nutzten die Menschen jahrhundertelang Löwenzahn als Heil- und Lebensmittel und tranken die getrockneten Blätter als Tee. Die Kraft des Löwenzahns und seine medizinischen Eigenschaften waren einfach bekannt.Heute unterschätzen die meisten von uns die Vorteile dieser Pflanze.

Wenn wir über Löwenzahntee sprechen, so sprechen wir…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.120 weitere Wörter