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Namen: Litha, Eichenfest, Mittsommer, Sommersonnenwende, Alban Heruin, Lilith
Kategorie: Nebenfest, Sonnenfest zur Sommersonnenwende, germanisch
Datum: 21. Juni (kalendarische Schwankungen zwischen 20. und 22. sind möglich)
Astrologischer Zeitpunkt: Sonne 0° (Anfang) im Krebs
Bedeutung im Jahresrad: Beginn des Sommers, Sommersonnenwende (Solstituum), kürzeste Nacht des Jahres
Christliche Entsprechung: Johannistag (24. Juni)
Art des Feiertages: Mittsommer, Sommersonnenwende, Fest der Eichen und der Magie
Symbole: Eiche und Eichenlaub

Bedeutung:
Litha ist das Fest der Sommersonnenwende. Es ist der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres, und danach werden die Tage wieder kürzer. Damit ist Litha ebenfalls ein wichtiger Wendepunkt des Jahres. Zustande kommt die Sommersonnenwende dadurch, daß jetzt die Nordhalbkugel der Erde sich der Sonne am weitesten genähert hat und sich nun wieder von ihr zu entfernen beginnt.

Gleichzeitig ist die Sommersonnenwende der Beginn des Sommers. Man könnte meinen, sie müßte eigentlich mit dem längsten Tag dessen Höhepunkt sein, zumal die Entfernung zu Sonne am geringsten ist. Tatsächlich aber ist der im Mittel heißeste Monat des Jahres in Mitteleuropa der Juli. Die mittlere jährliche Temperaturkurve erreicht dabei etwa um den 15. Juli herum ihren Höhepunkt. Die Verschiebung um drei bis vier Wochen kommt durch den kühlenden Effekt des Erdbodens und vor allem des Meerwassers zustande, denn beides muß sich erst langsam durch die von der Sonne empfangene Strahlung aufheizen und gibt diese zeitlich verzögert wieder an die Atmosphäre ab. Dasselbe Prinzip findet umgekehrt auch im Winter statt.

An diesem längsten Tag im Jahr gibt es Licht und Leben im Überfluß. Zum einen ist es ein Feiertag der die volle Kraft des Lebens darstellt, auf der anderen Seite ist es auch der Tag nach dem die Tage wieder kürzer werden. Man feiert im Bewußtsein, daß dem Höhepunkt im Kreislauf des Seins unweigerlich der Abstieg folgen muß, und daß auch der Mensch seinen Lebenszenit auch mal überschreiten wird. Man feiert die volle Kraft des Lebens, aber gedenkt auch der Sterblichkeit seiner Existenz.

etymologisch:
Der Name Litha geht auf die gleichnamige keltische Mondgöttin zurück, die für Überfluß und Fruchtbarkeit, Macht und Ordnung steht. Das keltische „Alban Heruin“ (gesprochen: Alwan Eru-in) bedeutet übersetzt „Licht der Küste“, denn bei den Kelten ging es bei diesem Fest um den Kreislauf des Wassers, das um die Küsten herumfließt, die Abgrenzung zwischen Wasser und Erde.

Zeitpunkt:
Litha findet jedes Jahr am 21. Juni statt. Es ist die Sommersonnenwende, die astronomisch den Sommerbeginn markiert. Es ist der längste Tag, an dem die Sonne 23° oberhalb der Ekliptik im Wendekreis des Krebses im Norden den Höhepunkt ihrer Entfaltung erreicht. Das „Mitt“ in Mittsommer bedeutet hier nicht die tatsächliche Mitte des Sommers, sondern einen der beiden Wendepunkte im Jahreslauf der Sonne, die an diesem Tag den Höhepunkt ihrer Kraft und Einwirkung hat, im Gegensatz zum Tiefpunkt Mittwinter.

Jahresrad:
Zu Litha erreicht die Sonne mit dem längsten Tag ihre höchste Kraft und Macht, so daß der Mittsommer ein freudiges Fest ist. Von diesem Tage an schwindet sie und wird im Winter wiedergeboren werden.

Natur:
Die Tage werden jetzt zwar wieder kürzer, dennoch stehen die heißesten Tage des Jahres noch bevor, denn der Hochsommer beginnt gerade erst, ebenso die Reife- und Erntezeit. Haselnuß und Walnuß wachsen im dichten Blätterdach, die Beeren der Eberesche beginnen sich rot zu färben, Kirschbäume laden zur Ernte ein. Es ist Mittsommer, und noch einmal wallt die Lebenskraft jubilierend auf.

Heiden:
Zur Sommersonnenwende an Litha hat die Sonne mit dem längsten Tag und der kürzesten Nacht den Höhepunkt ihrer Bahn im Wendekreis des Krebses erreicht. Die Sonne ist als gehörnter Sonnengott auf dem Höhepunkt seiner Kraft. Aber er weiß auch, daß seine Kraft von nun an langsam schwinden wird. So überträgt er seine Kraft allmählich immer mehr der Erde, was man dadurch merkt, daß die heißesten Tage des Jahres erst noch kommen werden, in denen die Sonne mit aller Kraft auf die Erde brennt.

Die Erde nimmt als Göttin diese Kraft, die der Sonnengott ihr opfert, auf und nährt damit die Frucht, die sie im Leibe trägt, also einerseits die kommende Ernte, die auf den Feldern heranzureifen beginnt, wie auch das in ihr heranwachsende gemeinsame Kind, die nächste Inkarnation der sterbenden Sonne. Die Göttin ist immer noch die fruchtbare, jetzt schwangere Frau in Rot.

Der Sonnengott wird mit der Bitte angerufen, besonders große Fruchtbarkeit über das Land zu bringen. Zum Ausgleich zur sengenden Kraft der Sonne wird innerhalb des Mittsommer-Festes die Göttin in ihrem Aspekt des Wassers angerufen. Nur das richtige Verhältnis von Sonne (Licht und Wärme) und dem zum Wachstum nötigen Wasser läßt dem Schoß der Mutter Erde neue Fruchtbarkeit und Ernte entsprießen.

Germanen:
Von der früh erkannten Bedeutung des Sonnenlaufes zeugt heute noch die Ausrichtung altgermanischer Heiligtümer auf die Sommersonnwendlinie. So findet sich bekanntlich auch das „Sazellum“ am Externstein mit seinem Rundfenster in Richtung des Sonnenaufgangs zur Sommersonnwende ausgerichtet, so daß der einfallende Lichtstrahl die nördliche Halbsäule der Kammerrückwand beleuchtet.

Die Sonne (als Lichtgott Balder, der Sohn der Sonne) befindet sich auf ihrem Höhepunkt, um danach zu sterben. Der junge Balder stirbt wie die Sonne in der höchsten Blüte seines Lebens. Er wird von Loki, dem Gott der Lügen und des Feuers, mit einer Mistel umgebracht, indem er den blinden Höder dazu anstiftet, mit dem tödlichen Mistelzweig auf den strahlenden jungen Gott Balder zu zielen. Diesen konnte nichts umbringen, außer ein Pfeil aus Mistel, denn die Götter hatten allen Pflanzen erzählt, daß Balder unsterblich sei, nur die Mistel hatten sie dabei vergessen. So starb Balder an Höders nichtsahnenden Mistelpfeil. Balders Tod bedeutete das Fanal zum Untergang der Götter (Ragnarök).

Es wurden Teiche und Brunnen geschmückt, zu Ehren der Götter des Wassers und der Weisheit. Die Germanen feierten zu Litha auch die Muttergottheiten, so auch Balders Mutter Frigg. Dabei gilt, wie bei allen Festen, daß immer die Götter als Ganzheit verehrt werden, also stets alle Götter angerufen werden, auch wenn es bei jedem Fest Gottheiten gibt, mit denen es besonders verbunden ist. Bei den Germanen fand zu Litha das Thing (Parlament) statt und es wurde Gericht gehalten.

Kelten:
Alban Heruin ist das keltische Eichenfest, das den Vorabend des längsten Tages markiert. Die Sommersonnenwende (kelt.: Heulsaf Yr Haf) markiert den höchsten Stand der Sonne im Jahreskreis und leitet so den Sommer ein. Auch die Eiche, als höchstes druidisches Symbol für die Sonnenbruderschaft, ist auf dem Gipfel ihrer Energie. Die Sonne zeigt ihre Kraft und die Jahreszeit ist die des Überflusses. Die zu Alban Heruin verehrten keltischen Götter sind Bel, der patriarchalische Sonnengott, sowie Danu, die keltische Mutter des Landes, die Reichtum und Überfluß verkörpert. Auch in der keltischen Tradition ist Mittsommer den Muttergottheiten geweiht.

Die Blumen sind voll erblüht, die Tage sind lang und die Nächte heiß und trocken. Die Ausgelassenheit zu Beltane hat sich zu Alban Heruin in atemlose Leidenschaft verwandelt. Hatte sich bei den Kelten ein Pärchen zu Beltane gefunden, wurde die Beziehung zu Alban Heruin gefestigt beziehungsweise wurde die Hochzeit gefeiert.

Bei den Kelten herrschte die Vorstellung, daß von der Winter- bis zur Sommersonnenwende der Eichenkönig regiert, welcher zu Alban Heruin auf dem Höhepunkt seiner Macht ist und mit der Eichenkrone bekränzt wird. Gleichzeitig ist es auch der Tag seines Rücktritts, denn nunmehr tritt der Stechpalmenkönig seine Herrschaft an, dessen Stechpalmenkrone, natürlich auf Alban Arthuan deutet, die Zeit der Wintersonnenwende.

Christen:
Ab dem 5. Jahrhundert wurden die von der Kirche mehr oder weniger erfolglos als heidnische Tollheiten bekämpften Sonnwendfeuer Johannes dem Täufer geweiht und somit zum offiziellen Bestandteil des Kirchenjahrs. Bei dieser Vereinnahmung kam den Christen eine Stelle des Lukas-Evangeliums (1, 26) entgegen, die es erlaubte, den „Geburtstag“ des Heiligen genau ein halbes Jahr vor Christi Geburt auf den 24. Juni zu legen. Noch heute segnen in manchen Gegenden christliche Priester die derart entstandenen „Johannisfeuer“ zur Sonnenwende.

In Bayern wird die Sonnwend-Feier traditionell am 24. Juni, an „Johanni“, begangen. Der Juni war und ist im landwirtschaftlichen Bayern von der Feldarbeit geprägt sowie vom Auftrieb des Almviehs auf die sogenannten Hochleger, die Hochalmen. In der Johannisnacht wähnte man gute und böse Geister nah beieinander. Hexen und Geister galt es mit allerlei Abwehrmitteln zu verscheuchen, hier wiederholt sich das Thema der Walpurgisnacht.

historisch:
Die Sonne als prominentester Himmelskörper wurde von den Menschen sehr wahrscheinlich sehr früh beobachtet, weswegen man in den Sonnenwenden die ältesten Feste der Menschheit vermutet. Die erste überlieferte menschliche Aufzeichnung überhaupt befaßt sich mit dem Sonnenzyklus. Es handelt sich um den „Smiling Fox bâton“ (engl./franz.: Lächelnder Fuchs-Stock), ein geschnitztes Stück Hirschgeweih aus Le Placard bei Charente (Frankreich). Es ist ca. 20.000 Jahre alt und trägt Ritzmarkierungen, die mit dem Sonnenzyklus in Verbindung gebracht werden.

Die Sonnenverehrung im weiteren Sinne ist aus praktisch allen Kulturen bekannt. Eine spezielle Würdigung der Sommersonnenwende erkannten Forscher insbesondere bei den Ägyptern, altamerikanische Kulturen wie die Anasazi (400 bis 1300), die mexikanische Teotihuacan Kultur (200 bis 750), die Maya, die Azteken und die Inka. In diesen solar orientierten Hochkulturen war dieser Punkt des Jahreszyklus besonders heilig und gehörte damals zum größten Fest des ganzen Jahres. China verfügt über die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über die Sommersonnenwende, die auf das Jahr 2254 v.u.Z. datiert werden. Europas bekannteste Stätte der Sommersonnenwende ist natürlich Stonehenge.

Noch im Mittelalter waren die Johannisfeuer überall im deutschsprachigen Raum anzutreffen. Alte Quellen belegen, daß 1401 der Herzog von Bayern mit Frau und Volk um die Flammen tanzte und 1496 der Erzherzog Philipp die Bürgerstochter Ursela von Neidhardt zum Reigentanz ans Feuer führte.

Selbst von Kaiser Friedrich III. ist überliefert, daß er während des Reichstages zu Regensburg 1473 auf dem Marktplatz „mit schönen Frauen“ das Johannisfeuer feierte. In der Neuzeit erloschen die Feuer zuerst in den Städten – teils, weil der Sinn dafür verlorenging, teils auf Betreiben der Behörden.

Brauchtum:
Traditionell feiert man den Höchststand der Sonne mit einem großen Feuer in dieser kürzesten aller Nächte. Das Feuer symbolisiert die Macht der Sonne. Man verbrennt alle schlechten Gedanken und Erfahrungen am Feuer und stärkt sich an ihm. Von nun an werden die Tage wieder kürzer werden. Man feiert fröhlich seine Lebenskraft und gedenkt zur selben Zeit seiner eigenen Sterblichkeit.

Das Hinabrollen brennender Sonnenräder über Hänge und das Schwingen von Fackeln im Kreis symbolisieren die ewige Drehung des Jahres-Rades und den Beginn der dunkleren Jahreshälfte. Im Norden waren die Feuer dem Gott Balder geweiht. So kennt man in Schweden noch heute den Ausdruck „Baldur’s Balars“ für „Scheiterhaufen“ und glaubte, daß man mit Hilfe der Flammen die Macht der Trolle und anderer böser Geister zunichte machen konnte.

In Tirol und in der Steiermark legte man aus ähnlichem Grund großen Wert auf eine kräftige Rauchentwicklung der Feuer, denn das „Sonnwendra(u)chen“ sollte traditionsgemäß die Luft von bösen Gewalten reinigen und gutes Wetter für eine reiche Ernte erwirken.

Entsprechend glaubte man auch, daß die Felder, über welche die Rauchschwaden hinwegstrichen, besonders ertragreich ausfielen. Ein Blick in die Flammen des Sonnwendfeuers sollte ebenso heilsam und segenbringend wirken wie Asche und Kohlenreste, die, wie man glaubte, Haus und Hof vor allerlei Schaden – etwa bei Gewittern – bewahren konnten.

Das Feuerspringen war zentraler Bestandteil der Feierlichkeiten, sollte verjüngende Wirkung besitzen, gute oder schlechte Ernte anzeigen und Liebesverbindungen festigen – förmlich „zusammenglühen“ wollte sich das Paar, das wie Siegfried und Brunhild durch die Flammen sprang. Auch Gegenstände, die man ansonsten ungern alltäglichen Feuern übergab, zum Beispiel Totenbretter oder Fronleichnamskränze, warf man ins Sonnwendfeuer. Johann Wolfgang von Goethe schrieb: „Johannis-Feuer sei unverwehrt, die Freude nie verloren! Besen werden immer stumpf gekehrt, und Jungens immer geboren.“

Die Menschen feierten die Fülle der Jahreszeit mit Rosen und sommerlichen Blumen, dankten ihren Göttern und entzündeten lodernde Sonnwendfeuer – ein Versprechen an die Sonnenkraft, ihre segenspendende Wirkung auch im Winter nicht zu vergessen und darauf zu vertrauen, daß sie wiederkehren wird. Zur Sonnenwende gehört einfach ein Feuer, und ähnlich dem Beltane-Feuer entfaltet es seine segensbringende und reinigende Wirkung beim Darüberspringen. Im Alpenraum werden noch heute auf breiter Basis auf den Bergen Sonnwendfeuer entzündet. Um diese Zeit wurden überall Jahrmärkte und Feste veranstaltet.

Litha war und ist der beste Tag zum Kräutersammeln und in verschiedenen Kulturen mit Kräutern stark verbunden. Die traditionellen Verbindungen der Frauen mit dem Pflanzenreich fließen hier mit ein. So werden allen Kräutern, besonders aber dem Johanniskraut (Hypericum perforatum) in der Zeit nach Litha (insbesondere ab der Johannisnacht am 24. Juni) intensivere Heilkräfte zugeschrieben.

Zum Bild dieses Festes gehören Kräuterkränze, mit denen Wegkreuze und Heiligenbilder geschmückt wurden. In der Steiermark wurden eigene Sonnwendbuschen aus verschiedenen Kräutern hergestellt. Die Frauen haben tradionell „Holunderküchlein“ gebacken (die Blütendolde des Holunders in Pfannkuchenteig ausgebacken). Deshalb heißt der Johannistag auch oft „Holdertag“.

Ebenso in der Steiermark gibt es das sog. Scheibentreiben, bei dem glühende Scheiben in die Luft geworfen werden. Die Verwendung glühender oder brennender Scheiben als Sonnensymbol in verschiedenen ritualartigen Spielen zur Sommersonnenwende ist auch aus England bekannt.

Die bayrische Ausgestaltung des Festes ähnelt Beltane. Gleichzeitig scheint einiges vom Brauchtum zur Sonnenwende auf Pfingsten übergegangen zu sein. Beispielsweise scheinen sich zu Pfingsten Feuerbräuche eingebürgert zu haben, die relativ neuen Ursprungs sind und ursprünglich wohl zur Sonnenwende gehört haben. Ein Grund dafür könnte sein, daß Pfingsten die nächstgelegenen Feiertage anbietet, während das Fest Johanni an Bedeutung verloren hat. Generell ist das Brauchtum zur Sommersonnenwende heute weniger deutlich ausgeprägt als im Winter.

spirituell:
Während die Wintersonnenwende vorwiegend von Tod, Wiedergeburt und Hoffnung handelt, dreht es sich bei der Sommersonnenwende um Reichtum und Kraft. Litha markiert den Höhepunkt der Fruchtbarkeit der Natur und von Macht und Kraft der Sonne, mit einem traurigen Beigeschmack. Die Sonne steht im Zenit ihrer Kraft, doch wird das Licht ab diesem Zeitpunkt geringer und die Dunkelheit nimmt zu, bis die Fülle des Sommers durch den Herbst hindurch mit dem ersten Frost des Winters ihr Ende finden wird.

Litha ist zunächst ein Fest des Dankes für den Überfluß, hat aber auch mehrere Aspekte von Balance und Ausgewogenheit. Zum einen bildet es die Mitte zwischen der Zeit des zunehmenden Lichts und der Zeit des abnehmenden Lichts, im übertragenen Sinne zwischen den Kräften des Wachstums und des Abnehmens. Zum anderen wird die Kraft der Sonne (maskulines Prinzip) ebenso gefeiert wie die Fruchtbarkeit, die Erdenergie (feminines Prinzip).

magisch:
Litha verkörpert in seiner Essenz den Mittelpunkt des Jahres, das Zentrum, an dem die Balance zwischen den Kräften des Wachsens und des Abnehmens für einen kurzen Moment gehalten wird. Es ist die ideale Zeit, um an Fragen von Integration und Gleichgewicht zu arbeiten.

Quelle: http://die-dunkle-dimension.de

 

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