die Geschichten einer Kraeutermume...

Kartoffeln sind rund und gesund. Ein erntefrischer Genuss für Kalorienbewusste. Aber was bedeutet der Hinweis „Nach der Ernte behandelt“? Vielen Verbrauchern ist unklar, welche Wirkstoffe bei der Behandlung der Kartoffeln zum Einsatz kommen – und ob diese gesundheitlich bedenklich sind. Hier sind die Fakten.

Kartoffeln werden nach der Ernte zum Zwecke der Haltbarmachung behandelt. Dabei kommt Chlorpropham zum Einsatz. Dies ist ein Keimungshemmer, der im Rahmen der Rückstandshöchstmengenverordnung in Deutschland zugelassen ist. Es besteht aber Kennzeichnungspflicht.

Warum werden Kartoffeln nach der Ernte behandelt?

Konventionell angebaute Kartoffeln werden nach der Ernte haltbar gemacht, um für Verbraucher das ganze Jahr über als Lebensmittel auf dem Markt zur Verfügung zu stehen.
Die Kartoffeln beginnen während der meist monatelangen Lagerdauer zu keimen – je nach Sorte mehr oder weniger schnell. Ein Auskeimen der Kartoffeln kann aber verhindert werden, entweder durch Kaltlagerung oder es können Keim- und Schimmelhemmungsmittel

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