das Erwachen der Valkyrjar

Der Safran gehört zur Familie der Krokusse (Crocus sativus). Er blüht im November zartlila und wächst hauptsächlich im Mittelmeerraum sowie im nahöstlichen Asien (Iran). Dort wird er in großen Mengen angebaut und in mühevoller Handarbeit gepflückt.

Im Handel erhalten Sie Safran dann in winzigen Mengen abgefüllt. Der Grund: Als Gewürz dienen nur die feinen Stempelfäden der Safranblüte. Angeboten wird er Ihnen gemahlen oder ganz.

Heilpflanze Safran

In seinen Heimatländern wird er seit vielen Jahrhunderten für ganz unterschiedliche Zwecke eingesetzt – von Magenschmerzen bis Nierensteinen ist fast jede Krankheit dabei. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn er wirkt entzündungshemmend schmerzlindernd und antioxidativ.

Das sind Eigenschaften, die Ihnen bei vielen Erkrankungen und Beschwerden eine Hilfe sind, wie zum Beispiel Regel-, Magen- und Erkältungsbeschwerden. Verantwortlich für diese Wirkung sind beispielsweise die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe im Safran, wie z. B. die Carotinoide (Crocin/ Crocetin).

Sie lösen auch die gelbe Farbe des Safrans aus. Sie sollen insbesondere Ihre Haut…

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