das Erwachen der Valkyrjar

Als „Kraut“, das Mensch und Tier nach der kalten Jahreszeit die Müdigkeit austreibt und Bärenkräfte verleiht, schätzten die alten Germanen bereits Bärlauch. Nach einer Legende war „Allium ursinum“, wörtlich übersetzt das „Lauch des Bären“, sogar die erste Pflanze, mit der sich „Meister Petz“ nach dem Winterschlaf gestärkt haben soll.

Vor der Blüte (Mai bis Juni) besitzt der Bärlauch besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe. Bewährt sind vor allem ihre Wirkungen gegen Herz- und Gefäßkrankheiten. Außerdem ist Bärlauch eine vielseitige und aromatische Zutat für viele Speisen und hat sich zu einem beliebten Küchenkraut entwickelt.

Bärlauchpesto in Einmachglas mit Deko© Yvonne Bogdanski – Fotolia

So schützt Bärlauch Ihre Gefäße

Bärlauch erfreut sich nicht nur wegen seiner Würze wachsender Beliebtheit: Ihm werden dieselben gesundheitsfördernden Eigenschaften nachgesagt wie Knoblauch. Genau wie Knoblauch liefert er dem Körper eine große Mengen des sekundären Pflanzenstoffes Allicin.

Die schwefelhaltige Substanz senkt nicht nur den Blutdruck, sondern auch die Cholesterinwerte im Blut. So schützt er…

Ursprünglichen Post anzeigen 452 weitere Wörter

Advertisements