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Christliche Verfälschung des germanischen Ur-Kults

Das Christentum entwickelte sich als eine Sekte unter vielen aus dem Judentum heraus. Als es sich von diesem emanzipieren wollte, übernahm es zum Schein heidnisch-germanische Traditionen und verchristete sie. Zum anderen sollten die naturreligiösen Bräuche abgewertet und ins Gegenteil verkehrt werden. Aber auch die Bibel – vor allem das „Neue Testament“ (= Evangelien Matthäus, Markus, Lukas und Johannes sowie Paulus-Briefe) – wurde immer wieder umgeschrieben und mit neuen Erfindungen ergänzt.

In den letzten Lektionen wiesen wir nach, wie die Bibel das Weihnachts- und Wintersonnwendfest ebenso wie Ostern aus dem Heidentum symbolisch gestohlen und umgedeutet hat.

Pfingstfest = Hohe Mayen

Auf das Osterfest folgt das Pfingstfest. Dieses hat zwar einen aus dem Griechischen stammenden, von pentekostä, d.h. „der Fünfzigste“ (nämlich der 50ste Tag nach Ostern), abgeleiteten Namen (französisch: „pentecôte“). Trotzdem ist „Pfingsten“ ursprünglich kein christliches, sondern ein in unserem Raum aus jahreszeitlicher Bindung entstandenes Fest.
Es…

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