Wildkräuter im Juni

das Erwachen der Valkyrjar

Wildkräuter im Juni – die Knoblauchsrauke, das Mädesüß und der Sauerampfer

Wildkräuter im Juni - Knoblauchsrauke, Mädesüß, Sauerampfer
Wildkräuter im Juni – Knoblauchsrauke, Mädesüß, Sauerampfer

Der Juni hält nicht nur die Sonnenwende auf der nördlichen Halbkugel für uns bereit, sondern auch viele Kräuter, die jetzt geerntet werden können. Heute stellen wir die Knoblauchsrauke, das Mädesüß und den Sauerampfer vor.

Die Knoblauchsrauke

Die Knoblauchsrauke ist reich an ätherischen Ölen
Die Knoblauchsrauke ist reich an ätherischen Ölen

Die Knoblauchsrauke, auch Lauchkraut genannt, kann zwischen 30 und 80 Zentimeter hoch wachsen. Ihren Namen verdankt sie ihrem stark an Knoblauch erinnernden Geruch. Die Wildkräuterpflanze wächst bevorzugt an Waldrändern, in Wäldern und auf Waldlichtungen. Sie bevorzugt den Schatten. Ab Ende Mai bis Ende Juli können die Blätter der Pflanze für die Verwendung in der Küche gesammelt werden. In der Blütezeit ist das Sammeln ebenfalls möglich. Allerdings sind die Blätter dann nicht so reich an hochwertigen Inhaltsstoffen. Eine direkte und frische Verwendung nach dem Sammeln ist empfehlenswert. Die Blätter der

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Das effektivste Schmerzmittel wächst bei dir im Garten !

die Geschichten einer Kraeutermume...

Wilder Huflattich – Tussilago farfara
Hast du jemals wilder Lattich probiert?
 Es ist einer der besten natürlichsten Schmerzmittel und wird oft verwendet für seine beruhigende Wirkung.Wilder Lattich ist ziemlich ähnlich wie Distel und Löwenzahn, aber ist definitiv stärker als synthetische Schmerzmittel.Auch bekannt als ”Opium der Armen”, wurde Lattich im 19. Jahrhundert als Opium-Ersatz verwendet. Heute verwenden die Franzosen das destillierte Wasser aus dieser Pflanze als mildes Beruhigungsmittel. Die Hopi-Indianer rauchten den Saft, um in einen milden euphorischen Traum zu fallen.Der milchige Saft ist reich an Lacturacium, eine Art schmerzlindernden Opiate. Diese werden später gesammelt und getrocknet.
Lactupiricin, Lactucin und Lactucipiricin sind einige ihrer Hauptverbindungen.Diese Pflanze hat eine starke analgetische Wirkung und zeigte sogar eine stärkere Wirkung als Ibuprofen bei Mäusen. Nach Ansicht von Wissenschaftlern haben Lactucin und Lactucopiricin eine beruhigende Wirkung.Forscher im Iran zeigten, dass Opium-Lattich als Schmerzmittel und Beruhigungsmittel lange vor der viktorianischen Zeit verwendet wurde.Das Papier des Instituts für die…

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Brennnessel

das Erwachen der Valkyrjar

Von wegen Unkraut! In der Naturheilkunde gilt die Brennnessel vielen Eingeweihten als „Königin der Heilpflanzen“. Aber auch kulinarisch lohnt sich die Entdeckung der Pflanze unbedingt.

Kaufen kann man Brennnesseln leider nicht, hier ist selber sammeln angesagt(…)

Das sollten Sie über Brennnessel wissen

Es stimmt, Brennnesseln wachsen und wuchern üppig auch da, wo man sie nicht unbedingt haben möchte. Trotzdem haben sie Besseres verdient als auf dem Abfall zu landen – und ihren Ruf als ungeliebtes Unkraut tragen sie wirklich zu Unrecht. Besonders die ganz jungen Brennnesseln stecken nicht nur voller gesunder Inhaltsstoffe, sondern haben auch kulinarisch einiges zu bieten. So langsam entdecken das immer mehr Gesundheitsbewusste und Genießer – kein Wunder also, dass man inzwischen sogar Brennnesselsamen zum Aussäen im Garten kaufen kann!

Die bis zu 1,50 Meter hoch wachsenden Stauden sind bei vielen auch wegen ihrer besonderen Eigenschaft unbeliebt: Die zahlreichen Härchen an Stängeln und Blättern sorgen beim Berühren für unangenehmes Brennen (daher der Name). Doch dieser unerwünschte Effekt…

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Löwenzahn

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Von wegen Unkraut und Kaninchenfutter: Das in ganz Europa heimische Wildkraut Löwenzahn, vielfach als Unkraut verpönt, erlebt eine Renaissance, denn es ist nicht nur in der Küche, sondern auch in der Medizin vielseitig verwendbar. Seine über 500 Rufnamen weisen darauf hin, dass der Löwenzahn, dessen botanische Bezeichnung Taraxacum officinale („bitteres Kraut“) lautet, eine sehr bekannte Pflanze ist. Der Umgangsname „Bettpisser“ bzw. „Beddschissa“ ist vermutlich auf seine harntreibenden Eigenschaften zurückzuführen; außerdem wird er u. a. auch Hunde-, Schäfchen-, Schweine-, Teufelsblume und Saurüssel genannt. Daneben hat er auch etwas weniger herbe Namen wie Butter- oder Pusteblume oder Bayerischer Enzian.

Löwenzahn – zauberhafte Heilpflanze

Wenn man sich mit Löwenzahn den Körper einrieb, erfüllte sich nach altem Hexenglauben jeder Wunsch. Die Indianer Nordamerikas rauchten die getrockneten Blätter bei ihren schamanischen Ritualen. In der Nacht vor Allerheiligen (…) gehört Löwenzahn zum so genannten „Samhain-Ritual“ mit Weissagungen und Totenbeschwörungen.

Ist der Löwenzahn erstmal abgeblüht, bildet er…

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Hohen Maien- Sonntag ist das christliche Pfingsten- blota i moti sumri – Hohe Maien

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Hoher Maien ist die Zeit des siegenden Lebenswillens. Die Frühsommerzeit war stets die Kür- und Auslesezeit der Jugend von Mensch und Tier.

Die junge Mannschaft wurde bei den Germanen um diese Zeit in die Wehrgemeinschaft der Männer, die Jungmaiden in den Kreis der Frauen aufgenommen. Aus den Dorfgemeinden des Gaues trafen sich einst die gleichaltrigen, heiratsfähigen Jungmänner und Maiden zu edlem Wettstreit und Frohsinn. Sie sangen und tanzten, waren jung und froh.

Das alte deutsche Maifest begann fünfzig Tage vor der Sommersonnenwende und wie alle germanischen Feste mit einem Feuer in der Vornacht zum 1. Mai. Die Walpurgisnacht, die keltischen Ursprungs ist und den Wechsel von Winter auf Sommer symbolisiert, hat nichts mit dem eigentlichen Sinn dieser Feuernacht zu tun, wird aber am gleichen Tag – in der Nacht zum 1. Mai – begangen.

Das Mai-einsingen und -eintanzen war der Beginn einer Festzeit, die in Hohe Maien gipfelte. Das Ringen…

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Radioaktiv bestrahlte Nahrung- Der „von Oben“ vollstreckte Genozid

das Erwachen der Valkyrjar

In Österreich pfui:

Radioaktiv bestrahlte Nahrung

radioakriv bestrahlte nahrung


Bestrahlte Lebensmittel halten länger und sind frei von Mikroorganismen – Kritiker glauben aber nicht an ein Allheilmittel

Radioaktive Strahlen befreien Nahrungsmittel von Mikroorganismen und machen sie länger haltbar. Trotzdem wird die Technologie im Moment vor allem außerhalb Europas eingesetzt. Sogar das nuklearfeindliche Neuseeland lässt Importe gezielt mit Gammastrahlung oder Elektronen beschießen, damit keine feindlichen Insekten eingeschleppt werden. „Niemand will in Europa der Erste sein, der das macht“, sagt Carl Blackburn von der Lebensmittel- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen und Internationalen Atomenergiebehörde bei einer Podiumsdiskussion in Wien.

Verstehen könne er das nicht. Gerade beim Thema radioaktive Strahlen seien die internationalen Organisationen besonders vorsichtig. Langzeitstudien hätten bewiesen, dass es keine negativen Auswirkungen auf den Menschen gibt. Selbst die Weltgesundheitsorganisation empfehle Bestrahlung.

Österreichische Konsumenten ablehnend

„In Österreich wollen die Konsumenten keine Radioaktivität an ihren Produkten“, ist sich jedoch Wolfgang Pirklhuber von den Grünen sicher. Man würde vielmehr…

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Die Schädlichkeit von Mikrowellennahrung

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Beim Mikrowellenofen wird ein hochfrequentes Wechselstromfeld erzeugt, das die Moleküle in den Lebensmitteln dazu zwingt, bis zu fünf Milliarden Mal pro Sekunde hin- und her zu schwingen. Was hier erzeugt wird, ist eine Reibungshitze, das Kochgut wird von innen heraus erwärmt – ein Vorgang, der im absolutem Gegensatz zur konventionellen Erhitzung von Lebensmitteln steht, bei welcher die Wärmeenergie an der Oberfläche eines Lebensmittels zugeführt wird und schließlich durch Wärmeleitung in das Innere des Produktes gelangt. Durch Mikrowellen werden die Nahrungsmoleküle zerstört und deformatiert, mit der Folge, dass neue neue „radiolytische“ chemische Verbindungen entstehen, die in der Natur unbekannt sind. Der Körper kennt diese neuen Moleküle nicht, für ihn ist es tote Nahrung.

1989 machte der schweizer Umweltbiologe Dr. H. U. Hertel an der Universität von Lausanne den Vorschlag, eine Untersuchung über die Auswirkung von mikrowellenbehandelter Nahrung auf den menschlichen Organismus durchzuführen. Die Studie erbrachte den Beweis, dass im Blut von…

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Der gesteuerte Mensch: Toxoplasma Gondii – die unterschätzte Gefahr

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Ein gefährlicher Parasit ist in der Lage die Blut-Hirnschranke zu überwinden. Mit einem tückischem Kniff gelingt es den superschlauen Parasiten der Gattung Toxoplasma Gondii in das Gehirn von Menschen vorzudringen.

Liebe Freunde,

wie Forscher der Universität von Stockholm unter der Leitung von Professor Antonio Barragan nun nachweisen konnten, nützt der Parasit die dritische Zellen des Immunsystems, deren Steuerung sie übernehmen, um die Gehirn-Blutschranke zu passieren. Die gekaperten Zellen nisten sich danach im zentralen Nervensystem ein und sind wohl auch in der Lage Teile der Gehirnsteuerung zu übernehmen.

Noch nicht vollständig erforscht ist bisher, ob dabei die Ausschaltung der GABAergen Synapsen als Ursache für diesen Prozess zu betrachten sind. Auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist inzwischen an der Aufklärung dieser Vorgänge mit einem Forschungsvorhaben in Magdeburg beteiligt.

Am 30. April 2018 veröffentlichte Focus online ein Video über die „Meister der Tarnung kann Persönlichkeit verändern: Parasit befällt unbemerkt jeden dritten Deutschen“

Etwa…

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Ein Werk, kolossaler als die Pyramiden Ägyptens, bleibt für die Welt im Verborgenen!

das Erwachen der Valkyrjar

In vielen alten Texten wird von einem gigantischen Komplex berichtet, der kolossaler ist, als die berühmten Pyramiden von Ägypten. Dabei handelt es sich um das sogenannte große oder verschwundene Labyrinth. Ein gewaltiges Bauwerk, dass sich noch unter dem Wüstensand befinden soll. Laut den alten Historikern ist das Labyrinth riesengroß und besteht aus Höfen, Kammern und Korridoren. Eine unterirdische Welt, die mehrere Tausend Jahre alt ist. Die Ägyptologen haben das Bauwerk bis heute nicht auffinden können. Die Ursache seines Verschwindens ist nicht bekannt. Es ist so, als hätte man es unter einer großen Sanddecke versteckt. Bis zum 2. Jahrhundert n. Chr. war das Labyrinth noch für viele Menschen erreichbar,. danach ist es auf mysteriöse Art verschwunden. Aber zum Glück haben einige Zeugen diese beindruckende Konstruktion beschrieben und sie uns in ihren Werken hinterlassen. Unter ihnen finden wir den griechischen Historiker Herodot von Halikarnass, der als „Vater der Geschichtsschreibung“ gilt.

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Gruß…

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